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Bei den Nomaden - Sondervorstellung


Sonnenuntergang in der Steppe

Am Tag vor unserer Abreise gaben die Mitglieder der Nomaden eine Abschiedsvorstellung für uns. Zu diesem Zwecke zogen sie fast ausnahmslos landestypische Kleidung an.

Nambdscha, die Hausfrau, zeigte uns als erste ihre Reitkünste.

Sie amüsierte sich köstlich über die Kommentare, die von den Zuschauern kamen.

Nach Nambdscha war Zekze an der Reihe. Sie ritt stehend im Sattel, eine typische mongolische Reitstellung.

Es konnte ja nicht ausbleiben, daß wir auch reiten mußten. Hans Walter bestieg ein Pferd, beobachtet von Baya.

Tschuka zeigte uns, wie man im Reiten einen Stock vom Boden aufhebt. Wie wir uns während unseres Aufenthaltes überzeugen konnten, brauchen die Nomaden diese Fertigkeit, um ihre halbwilden Pferde einzufangen. Man nähert sich den Pferden und wirft ihnen ein Lasso über. Oft schaffen es die Pferde, mit dem Lasso um den Hals auszureißen. Man reitet ihnen dann nach und hebt das auf dem Boden schleifende Lasso auf.

Nach den Kunststücken mit den Pferden waren Kunststücke mit dem Motorrad an der Reihe. Tschuka zeigte uns, wie man auf der unebenenen Steppe freihändig Motorrad fährt.

Von den zehn Rennpferden, die die Familie hatte, wurde das Rennpferd, das sechs Medaillen gewonnen hatte, geschmückt.

Vater Dorsch und Sohn Tschuka posierten dann vor ihrem Lieblingspferd.


Nomaden
Sondervorstellung

Bilder zur Beschreibung und aus dem Video...

Nambdscha reitet

Nambdscha freut sich ueber das Lob

Zekze reitet

Hans Walter reitet

Tschuka hebt Stock beim Reiten auf

Tschuka macht Motorradkunststuecke

Rennpferd wird geschmueckt

Rennpferd wird geschmueckt

Rennpferd wird geschmueckt

Vater (Dorsch) und Sohn (Tschuka) mit Rennpferd

gewonnene Medaillien