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Bei den Nomaden - Zubereitung von Teigtaschen

Vom Ural bis nach Peking sind uns immer wieder die Teigtaschen (ähnlich wie Ravioli oder Maultaschen) begegnet.

Auch bei unserer Gastfamilie gab es eines Tages Teigtaschen. Zekze bereitete sie zu. Und dies ging folgendermaßen:

Teig machen Ein Teig wurde gemacht und geknetet.


Teig in Stücke schneiden Der Teig wurde geteilt und in Rollen gebracht.


kleine Stück von Teigrolle schneiden Von der Rolle wurden kleine Stückchen abgeschnitten.


Stücke in dünne Fladen ausrollen Diese Stückchen wurde unter Zuhilfenahme einer kleinen Holzwalze sehr geschickt in kleide Teigplättchen ausgerollt (mit der rechten Hand rollte Zekze den Teig aus, mit der linken Hand dreht sie dabei das Teigblättchen.


Fladen füllen Die Teigblättchen wurde mit einer Füllung aus Schaffleisch, Zwiebeln und Weißkraut gefüllt.


Fladen schließen Fladen verschließen Dann wurden die Teigplättchen zu Halbmonden zusammengeklappt und - fast künstlerisch - verschlossen.


fertige Teigtasche So sieht eine Teigtasche aus.


Teigtasche braten Die Teigtaschen wurden dann in heißem Fett gebacken (auf dem Herd in der zweiten Jurte, als Brennmaterial wurden getrocknete Kuhfladen verwedet).


verzeheren Die Teigtaschen haben gut geschmeckt. Nicht unerwähnt soll bleiben, daß die Nomaden die Teigtaschen mit (gekauftem) Ketchup essen.



Nomaden - Teigtaschenzubereitung