Für den 21.7. war vorgesehen, daß wir mit dem Fahrrad zu einen Startpunkt fahren und von dort mit dem Fahrradtaxi zu einer Familie in den Hutongs, die chinesische Gerichte für uns kochen sollte.

Da es an diesem Tag regnete, fuhren wir mit dem Taxi zum Startpunkt.

Von dort ging es wie geplant mit dem Fahrradtaxi (Rikscha) durch die Hutongs mit ihren verwinkelte Gassen mit traditionellen kleinen Läden und Wohnhäusern.

Fahrt in die Hutongs

Bei Hutongs handelt es sich um umschlossene Viertel, mit gewöhnlich vier Häuschen (eins in jeder Himmelsrichtung) und einem Innenhof. Hier leben die Chinesen in ihrer alten Sozialstruktur: alle Bewohner sind wie eine Familie, die Jüngeren versorgen die Alten.

Adresse

Die Familie (Name und Adresse nebenstehend) erwartete uns bereits, um uns unter anderem zu zeigen, wie man chinesische Teigtaschen (Jiaozzi genannt) herstellt. Die Herstellung ist eigentlich nicht anders als in Sibirien oder in der Mongolei, nur die Füllungen variieren.

Teigtasche

Teigtasche

Teigtasche

Scheinbar hatte man bei der Familie die Vorstellung, daß wir seit unserer Abreise aus Deutschland nichts mehr zu essen bekommen hatten, weil man soviel Teigtaschen gemacht hatte.

Teigtaschen

Nicht genug der Teigtaschen, man bruzzelte weitere Gerichte in der kleinen Küche.

Kochen unseres Essens

Kochen unseres Essens

Und untenstehend ist zu sehen, was man alles für uns zum Essen vorbereitet hatte.

Unser Essen

Unser Essen

Das Essen schmeckte vorzüglich. Vergleicht man normale Chinarestaurants in Deutschland mit dem Essen, das wir bei der Familie erhalten haben, dann ist das Essen in den deutschen Chinarestaurants fast mit "Pampe" zu bezeichnen.

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