Von Nida fuhren wir die Nehrung zurück nach Norden und setzten in Klaipeda mit der Fähre auf das Festland über.

Von Klaipeda fuhren wir erst in nördlicher Richtung nach Palanga und von dort in östlicher Richtung über Kretinga nach Plungé, wo wir zu Mittag aßen.

Von Plungé führte uns unser Weg in südlicher Richtung nach Rietavas, dann westlich über Tverai, Varniai, Uzventis, Kelmé zu einem gut angelegten Stellplatz auf dem Campingplatz Sedula in Tytuvenai südlich von Šiauliai.

Pech hatten wir, daß es der Vorabend des litauischen Nationalfeiertages war und viele Einheimische Bungalos und Hütten auf dem großen und schönen Campingplatz direkt am See gebucht hatten. Einerseits parkten sie uns rücksichtlos zu, andererseits wurden die ganze Nacht die Alarmanlagen der Autos aus- und wieder eingeschaltet, weil man etwas im Auto vergessen hatte.

Zugeparkter Stellplatz auf dem Campingplatz Sedula in Tytuvenai

In Klaipeda (deutsch: Memel) steht auf dem Theaterplatz die Statue von Ännchen von Tharau.

Ännchen von Tharau

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Kretinga besitzt ein schönes Schloß, das heute das Heimat-Museum beherbgt. Dem Schloß schließt sich ein einzigartiger Wintergarten an. Weiterhin gibt es in Kretinga zwei interessante Friedhöfe.

Schloß mit Orangerie

Wintergarten

Friedhof

Friedhof

In Plungé sind die Johanniskirche und die Stele des Heiligen Florian sehenswert.

Johanniskirche

Hl. Florian

Zwischen Rietavas und Tverai sahen wir diese Storchenfamilie.

Storchenfamilie

Das Dorf Uzventis - grau in grau wie noch viele Dörfer im Baltikum.

Uzventis

Uzventis

1849